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title: "Wir haben rund 20.000 Google Ads-Konten analysiert. Hier erfahren Sie, was die RSA-Performance tatsächlich antreibt (Hinweis: Es ist nicht die Anzeigenstärke)"
serpTitle: "Was die RSA-Performance tatsächlich antreibt. (Hinweis: Es ist nicht die Anzeigenstärke)"
description: "Optmyzr hat rund 20.000 Google Ads-Konten analysiert, um herauszufinden, was die Effizienz von RSAs antreibt. Die Anzeigenstärke sagt die Performance nicht voraus. Hier erfahren Sie, was tatsächlich zählt."
date: "2026-04-06"
lastmod: "2026-07-31 01:50:46 +0530 +0530"
author: "Frederick Vallaeys"
authorTitle: "Mitgründer & CEO"
authorCompany: "Optmyzr"
url: "https://www.optmyzr.com/de/blog/google-rsa-performance-study/"
categories:
  - "Paid Search"
  - "Expert series"
  - "Data studies"
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# Wir haben rund 20.000 Google Ads-Konten analysiert. Hier erfahren Sie, was die RSA-Performance tatsächlich antreibt (Hinweis: Es ist nicht die Anzeigenstärke)

> Optmyzr hat rund 20.000 Google Ads-Konten analysiert, um herauszufinden, was die Effizienz von RSAs antreibt. Die Anzeigenstärke sagt die Performance nicht voraus. Hier erfahren Sie, was tatsächlich zählt.

**Author:** Frederick Vallaeys | **Published:** April 6, 2026

**Categories:** Paid Search, Expert series, Data studies

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Viele Werbetreibende haben Googles Ad Strength lange als den entscheidenden Nordstern für den Erfolg von <a href="https://www.optmyzr.com/de/blog/what-are-google-responsive-search-ads/" target="_blank" rel="noopener">Responsive Search Ads (RSA)</a> betrachtet und geglaubt, dass ein höherer Score automatisch eine bessere Performance garantiert. Aber wird diese weit verbreitete Annahme tatsächlich durch die Ergebnisse gestützt? Unsere neuesten Daten sagen etwas anderes.

Bei Optmyzr haben wir Daten aus rund **20.000 Google Ads-Konten** analysiert, um zu verstehen, was die Effizienz von RSAs tatsächlich treibt. Wir haben mehrere Faktoren untersucht, die häufig mit besseren Anzeigen in Verbindung gebracht werden, darunter:

* Ad Strength-Bewertungen
* Länge der Headlines
* Länge der Beschreibungen
* Pinning-Strategien
* Groß-/Kleinschreibung

Anschließend haben wir diese Elemente mit den Kennzahlen verglichen, die für Werbetreibende wirklich relevant sind: Cost per Acquisition (CPA), Return on Ad Spend (ROAS), Conversion Rate (CVR) und Conversions pro Impression.

Die Ergebnisse stellen mehrere weit verbreitete Annahmen darüber infrage, wie man bessere Responsive Search Ads erstellt. Hier sind unsere wichtigsten Erkenntnisse:

* Ad Strength korreliert nicht mit besserer Performance
* Headlines unter 20 Zeichen erzielen den niedrigsten CPA
* Beschreibungen mit 61-70 Zeichen schneiden am besten ab
* Teilweises Pinning ist besser als vollständiges Pinning
* Satzschreibung ist besser als Titel-Schreibung

Lesen Sie weiter für die vollständigen Details zu unseren Erkenntnissen.

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## Methodik: Über die Studie

Wir haben Daten aus etwa 20.000 aktiven Google Ads-Konten untersucht, die über die Optmyzr-Plattform verwaltet werden. Für jede von uns analysierte Dimension haben wir die Performance-Daten über alle Konten hinweg aggregiert und Effizienzkennzahlen wie CPA, CPC, CTR, ROAS, CVR und Conversions pro Impression ausgewertet.

Für die Analysen zu Pinning und Groß-/Kleinschreibung haben wir außerdem die Teilmenge der Konten verglichen, die jede Variante verwendet haben. Diese „Common-Account“-Teilgruppen sind kleiner, helfen aber dabei, Selektionsbias zu reduzieren.

**Wichtiger Hinweis:** Optmyzr-Kunden sind in der Regel erfahrene PPC-Praktiker. Dieser Datensatz kann daher stärker auf fortgeschrittene Werbetreibende ausgerichtet sein. Die Ergebnisse sind richtungsweisend, keine absoluten Aussagen für die Gesamtpopulation.

Diese Fragen wollten wir beantworten:

* Gibt es eine Korrelation zwischen Ad Strength und tatsächlicher Performance?
* Schneiden kürzere oder längere Anzeigen-Headlines besser ab?
* Gibt es eine optimale Länge für Anzeigenbeschreibungen?
* Hilft oder schadet Pinning der RSA-Performance?
* Beeinflusst die Groß-/Kleinschreibung (Title Case vs. Sentence case) die Effizienz?

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## Erkenntnis 1: Ad Strength sagt die Performance nicht voraus

Das ist die wichtigste Erkenntnis und sie deckt sich mit dem, was wir bereits in unserer <a href="https://www.optmyzr.com/de/blog/google-ad-strength-study/" target="_blank" rel="noopener">Studie von 2024</a> berichtet haben: Es gibt keine verlässliche Korrelation zwischen Ad Strength und Anzeigeneffizienz.

### Ad Strength vs. Performance (Alle Konten)

{{< figure src="/forestry/ad-strength-vs-performance-all-accounts-1.png" alt="Ad Strength vs. Performance (All Accounts)" caption="Ad-strength labels don't always predict cost-efficiency. In this dataset, 'Average' ads produce the lowest CPA and highest CVR, while 'Excellent' ads show strong ROAS but higher CPA. Source: Optmyzr study, 2026." >}}

### Beobachtungen:

Anzeigen mit einer „Average“-Ad-Strength erzielen den besten CPA ($12.43), die höchste CVR (12.65%) und die meisten Conversions pro Impression (1.40%). Anzeigen mit „Excellent“-Ad-Strength haben in unserem Datensatz tatsächlich den schlechtesten CPA ($28.68) und die niedrigste CVR (4.97%). Gleichzeitig erzielen Anzeigen mit „Poor“-Ad-Strength mit 327.65% den besten ROAS – und übertreffen damit jede andere Kategorie, einschließlich „Excellent“.

**Die Implikation ist klar**: Ad Strength spiegelt die strukturelle Vollständigkeit wider – also wie viele Headlines und Beschreibungen Sie bereitgestellt haben und wie vielfältig Ihre Keywords über die Assets verteilt sind – nicht aber, wie gut Ihre Anzeige tatsächlich performen wird.

Das bedeutet nicht, dass Sie Ad Strength völlig ignorieren sollten. Betrachten Sie sie so, wie Google es beabsichtigt: als Checkliste für die Asset-Abdeckung, nicht als Performance-Prognose. Wenn Sie ein erfahrener Werbetreibender mit konvertierenden Anzeigen sind, sollten Sie sich von einer „Poor“- oder „Average“-Bewertung nicht zu Änderungen drängen lassen, die die Performance verschlechtern könnten. Berücksichtigen Sie aber, dass Anzeigen mit niedriger Ad Strength und guten KPIs letztlich weniger Impressionen erhalten können, weil Google prognostiziert, dass sie für Nutzer weniger relevant sind.

> Mehr lesen: <a href="https://www.optmyzr.com/de/blog/ad-strength-responsive-search-ads/" target="_blank" rel="noopener">Beeinflusst Ad Strength Responsive Search Ads?</a>

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## Erkenntnis 2: Kürzere Headlines sind effizienter

Google gibt Ihnen bis zu 30 Zeichen pro Headline, und Ad Strength belohnt Sie dafür, diesen Platz auszuschöpfen. Unsere Daten zeigen jedoch, dass kürzere Headlines durchgängig besser abschneiden als längere.

### Headline-Länge vs. Performance

{{< figure src="/forestry/headline-length-vs-performance.png" alt="Headline Length vs. Performance" caption="Brevity pays: Headlines under 20 characters dramatically reduce CPC and CPA. Source: Optmyzr study, 2026." >}}

Längere Headlines (21-30 Zeichen) weisen zwar einen höheren Anteil an „Excellent“-Bewertungen und einen deutlich niedrigeren Anteil an „Poor“-Bewertungen auf, was darauf hindeutet, dass vollständigere Assets helfen können, die niedrigste Ad-Strength-Stufe zu vermeiden. Die Gesamtkorrelation zwischen Headline-Länge und Ad Strength ist jedoch extrem schwach (0.056).

### Ad-Strength-Bewertung vs. Headline-Länge

{{< figure src="/forestry/ad-strength-rating-vs-headline-length.png" alt="Ad Strength Rating vs. Headline Length" caption="Longer headlines (21-30 characters) significantly increase the likelihood of 'Good' or 'Excellent' ad strength labels. Source: Optmyzr study, 2026." >}}

### Beobachtungen:

Headlines unter 20 Zeichen erzielen einen CPA von $9.35 – fast die Hälfte des CPA von $18.27 bei längeren Headlines. Außerdem haben sie eine höhere CTR (11.77% vs. 10.52%), eine bessere CVR (10.39% vs. 8.61%) und mehr Conversions pro Impression (1.22% vs. 0.91%).

Warum? Kürzere Headlines sind in der Regel direkter und stärker auf die Suchintention ausgerichtet. Sie kommen schneller auf den Punkt. Statt Keywords in jedes verfügbare Zeichen zu stopfen, vermitteln sie eine klare, prägnante Botschaft, die zur Suchintention des Nutzers passt.

Die praktische Schlussfolgerung: Widerstehen Sie dem Drang, die maximale Zeichenanzahl auszureizen, nur weil Google 30 Zeichen erlaubt. Schreiben Sie die Headline, die Ihr Wertversprechen am besten vermittelt – auch wenn sie nur 15 Zeichen lang ist.

> Mehr lesen: <a href="https://www.optmyzr.com/de/blog/fix-responsive-search-ads-performance/" target="_blank" rel="noopener">Warum Ihre Responsive Search Ads unterdurchschnittlich performen (und 8 Wege, das zu beheben)</a>

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## Erkenntnis 3: Beschreibungen mittlerer Länge treffen den Sweet Spot

Während kürzer bei Headlines besser ist, erzählen Beschreibungen eine differenziertere Geschichte. Im Bereich von 61-70 Zeichen gibt es einen klaren Sweet Spot.

### Beschreibungslänge vs. Performance

{{< figure src="/forestry/description-length-vs-performance.png" alt="Description Length vs. Performance" caption="Ads with description lengths between 61-70 characters demonstrate superior performance across multiple metrics. Source: Optmyzr study, 2026." >}}

### Beobachtungen:

Die Kategorie mit 61-70 Zeichen liefert die beste Kombination von Kennzahlen: die höchste CTR (12.33%), einen starken ROAS (307.58%), eine solide CVR (9.21%) und die meisten Conversions pro Impression (1.14%). Außerdem liegt der CPA mit $11.49 auf einem sehr wettbewerbsfähigen Niveau.

Sehr kurze Beschreibungen (0-50 Zeichen) haben zwar den niedrigsten CPA ($9.61), aber auch die niedrigste CTR (8.90%), was darauf hindeutet, dass sie möglicherweise nicht ansprechend genug sind, um Volumen zu erzeugen. Am anderen Ende haben die längsten Beschreibungen (81-90 Zeichen) den höchsten CPC ($1.71) und einen schwächeren CPA ($20.11).

Das Muster deutet auf eine Kurve mit abnehmendem Grenznutzen hin: Beschreibungen brauchen genug Länge, um überzeugend zu sein, aber jenseits von etwa 70 Zeichen zahlen Sie mehr, ohne proportional bessere Ergebnisse zu erhalten.

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## Erkenntnis 4: Teilweises Pinning schlägt vollständiges Pinning und kein Pinning

Die Pinning-Debatte gehört zu den umstrittensten Themen im RSA-Umfeld. Sollte man alles pinnen und damit im Grunde das alte ETA-Format nachbilden? Oder gar nichts pinnen und Google optimieren lassen? Unsere Daten zeigen: Der Sweet Spot liegt in der Mitte.

### Pinning-Strategie vs. Performance (Alle Konten)

{{< figure src="/forestry/pinning-strategy-vs-performance-all-accounts.png" alt="Pinning Strategy vs. Performance (All Accounts)" caption="Accounts with some pinned ads achieve the highest ROAS and lowest CPA. Source: Optmyzr study, 2026." >}}

Anschließend haben wir eine Teilmenge von Konten betrachtet, die jede Pinning-Variante verwenden. Dort gibt es Anzeigen, bei denen jede Position gepinnt ist, solche ohne Pinning und solche, bei denen nur einige Positionen gepinnt werden. Nun verschiebt sich der ROAS-Sieger zu Anzeigen mit vollständig gepinnten Positionen, und der Gewinner bei der Conversion Rate verschiebt sich von teilweisem Pinning zu keinem Pinning.

### Pinning-Strategie vs. Performance (268 Common Accounts)

{{< figure src="/forestry/pinning-strategy-vs-performance-268-common-accounts.png" alt="Pinning Strategy vs. Performance (268 Common Accounts)" caption="Optimizing pinning strategies can significantly impact campaign performance. Source: Optmyzr study, 2026." >}}

### Beobachtungen:

Im Gesamtdatensatz gewinnt teilweises Pinning bei nahezu jeder Kennzahl: bester CPA ($13.68), höchste CTR (11.88%), bester ROAS (365.15%) und höchste CVR (10.55%). Vollständig gepinnte Anzeigen schneiden beim CPA ($32.57) und bei der CTR (8.49%) am schlechtesten ab.

Der kontrollierte Vergleich (268 Konten mit allen drei Strategien) zeichnet ein ähnliches Bild. Teilweises Pinning und kein Pinning liefern vergleichbare CPAs (~$26), aber teilweises Pinning erzielt deutlich bessere CTR und ROAS. Vollständig gepinnte Anzeigen haben einen CPA von $61.11 und eine CVR von nur 4.48%, liefern aber den besten ROAS.

**Die Schlussfolgerung**: Nutzen Sie Pinning strategisch, nicht standardmäßig. Pinnen Sie Ihre wichtigste Headline auf Position 1, damit Ihre Kernbotschaft immer angezeigt wird. Lassen Sie Google aber Raum, Kombinationen zu testen – das Machine Learning findet tatsächlich Gewinnerkombinationen, die Sie nicht vorhergesagt hätten. Was Sie nicht tun sollten, ist alles zu pinnen. Vollständiges Pinning nimmt RSAs ihren zentralen Vorteil.

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## Erkenntnis 5: Satzschreibung schneidet im Allgemeinen besser ab als Titel-Schreibung

Sollten Sie Ihre Headlines So Schreiben? Oder sollten Sie sie so schreiben? Unsere Daten liefern eine klare richtungsweisende Antwort: Satzschreibung funktioniert am besten.

### Groß-/Kleinschreibung der Headlines vs. Performance (Alle Konten)

{{< figure src="/forestry/headline-capitalization-vs-performance-all-accounts.png" alt="Headline Capitalization vs. Performance (All Accounts)" caption="Sentence case ads tend to perform better than other capitalization strategies. Source: Optmyzr study, 2026." >}}

### Groß-/Kleinschreibung der Beschreibungen vs. Performance (Alle Konten)

{{< figure src="/forestry/description-capitalization-vs-performance-all-accounts.png" alt="Description Capitalization vs. Performance (All Accounts)" caption="All title casing in ad descriptions tends to correlate with worse CPA and ROAS.Source: Optmyzr study, 2026." >}}

### Beobachtungen:

Bei Headlines sind die Unterschiede deutlich. Headlines in Satzschreibung erzielen einen CPA von $7.46 gegenüber $27.47 bei Titel-Schreibung – ein Unterschied um den Faktor 3.7. Außerdem haben sie die höchste CTR (13.35%), die beste CVR (12.50%) und den stärksten ROAS (346.30%).

Bei Beschreibungen ist das Bild gemischter. Satzschreibung und gemischte Schreibweise haben nahezu identische CPAs (~$17.50), während Titel-Schreibung etwas höher liegt ($19.97). Beschreibungen in gemischter Schreibweise erzielen den besten ROAS (348.32%).

**Ein Vorbehalt**: Wenn wir auf Common Accounts beschränken, sinkt die Stichprobe bei Headlines auf nur 31 Konten, die jede Schreibweise verwenden. Das ist zu klein für belastbare Schlussfolgerungen, auch wenn das Richtungssignal weiterhin für Satzschreibung spricht. Die Common-Account-Analyse bei Beschreibungen (217 Konten) stützt ebenfalls Satzschreibung als stärkste Variante bei CPA und ROAS.

Warum könnte Satzschreibung besser funktionieren? Sie liest sich natürlicher – eher so, wie Menschen tatsächlich kommunizieren. Titel-Schreibung kann wie generischer Anzeigentext wirken. Satzschreibung fügt sich nahtloser in die Suchergebnisseite ein, auf der zunehmend auch AI Overviews erscheinen, die ebenfalls Satzschreibung verwenden.

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## Vorbehalte und was diese Analyse nicht aussagt

Bevor Sie Ihre gesamte Anzeigenstrategie auf Basis dieser Erkenntnisse umstellen, sollten Sie einige wichtige Einschränkungen beachten:

Dies sind Beobachtungsdaten, kein kontrolliertes Experiment. Wir können Korrelationen und Richtungsmuster identifizieren, aber keine Kausalität beweisen. Werbetreibende, die kurze Headlines schreiben, sind möglicherweise auch in anderen Bereichen des PPC-Managements besser.

Analysen auf Basis von Common Accounts haben oft kleine Stichprobengrößen, insbesondere bei Vergleichen der Schreibweise. Bei kleinen Stichproben sollten Sie die Ergebnisse als richtungsweisende Hypothesen betrachten, die getestet werden müssen, nicht als endgültige Regeln.

Ihre Branche, Ihre Zielgruppe und Ihr Wettbewerbsumfeld spielen eine Rolle. Was über 20.000 Konten im Durchschnitt funktioniert, ist für Ihre spezifische Situation möglicherweise nicht optimal. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um Ihre Testprioritäten zu steuern, nicht um Tests zu ersetzen.

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## Was Sie als Nächstes tun sollten

Auf Basis dieser Analyse sollten Sie Ihre RSA-Optimierung auf folgende Punkte konzentrieren:

1. Hören Sie auf, Ad Strength hinterherzulaufen. Wenn Ihre Anzeigen bei den für Ihr Unternehmen relevanten Kennzahlen gut abschneiden, ist ein „Poor“- oder „Average“-Ad-Strength-Score kein Problem, das gelöst werden muss.
2. Testen Sie kürzere Headlines. Wenn Sie bisher jeden verfügbaren Zeichenslot gefüllt haben, probieren Sie prägnante, auf die Suchintention ausgerichtete Alternativen unter 20 Zeichen aus. Messen Sie den Einfluss auf CPA und Conversion Rate, nicht nur auf die CTR.
3. Streben Sie Beschreibungen mit 61-70 Zeichen an. Geben Sie sich genug Raum, um überzeugend zu sein, aber füllen Sie nicht künstlich auf.
4. Nutzen Sie teilweises Pinning. Pinnen Sie Ihre Kernbotschaft und lassen Sie Google den Rest optimieren. Vermeiden Sie vollständiges Pinning.
5. Testen Sie Satzschreibung. Besonders bei Headlines scheint natürlich klingender Text besseres Engagement und mehr Conversions zu erzielen.

Das übergreifende Muster aller fünf Erkenntnisse ist dasselbe: Die kreativen Entscheidungen, die am stärksten nach „Anzeige“ aussehen – maximale Zeichenanzahl, Titel-Schreibung, perfekte Ad-Strength-Scores – schneiden tendenziell schlechter ab als die Entscheidungen, die natürlicher und direkter wirken. Ihr Publikum belohnt keine Hochglanzoptik. Es belohnt Relevanz.


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*Source: [Wir haben rund 20.000 Google Ads-Konten analysiert. Hier erfahren Sie, was die RSA-Performance tatsächlich antreibt (Hinweis: Es ist nicht die Anzeigenstärke)](https://www.optmyzr.com/de/blog/google-rsa-performance-study/)*
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